Wir als DRK Ortsverein Rohrbach waren dabei ...
Das „Licht der Hoffnung“ zieht durch unsere Region! Auch wir vom DRK Ortsverein Rohrbach sind stolzer Teil einer ganz besonderen, weltweiten Tradition: dem Fackellauf zur Fiaccolata. Jedes Jahr im Mai/Juni erinnern Menschen rund um den Globus damit an die Wurzeln unserer Gemeinschaft.
Was ist der Fackellauf zur Fiaccolata?
• Der Ursprung: Im Jahr 1859 fand in Italien die blutige Schlacht von Solferino statt. Henry Dunant half den verletzten Soldaten ohne Rücksicht auf ihre Herkunft. Seine Erlebnisse führten schließlich zur Gründung des Roten Kreuzes.
• Die Fiaccolata: Seit 1992 veranstaltet das Italienische Rote Kreuz jedes Jahr am 24. Juni einen großen Fackelzug (italienisch: Fiaccolata). Tausende Menschen wandern dann mit Fackeln von Solferino nach Castiglione delle Stiviere. Sie laufen genau den Weg ab, auf dem damals die Verwundeten gerettet wurden.
• Die Station in Rohrbach: Das Deutsche Rote Kreuz beteiligt sich mit einem riesigen Staffellauf an dieser Aktion. Eine brennende Ölfackel wandert dabei von Verband zu Verband durch ganz Deutschland. Wir als DRK Ortsverein Rohrbach haben die Ehre, dieses „Licht der Hoffnung“ auf seiner Reise zu übernehmen. Damit tragen wir die Flamme der Menschlichkeit direkt durch unsere Heimat. Am Ende reist die Fackel weiter nach Italien, um pünktlich zur großen Fiaccolata anzukommen.
Wofür brennt die Fackel bei uns?
Die Fackel steht symbolisch für unsere sieben Grundsätze. Dazu gehören vor allem Menschlichkeit, Solidarität und Einheit. Seit unserer Gründung im Jahr 1941 setzen wir uns in der Region für die Sicherheit der Bevölkerung ein – ob bei Sanitätsdiensten oder im Katastrophenschutz. Mit dem Fackellauf zeigen wir unsere tiefe Verbundenheit zur weltweiten Rotkreuzfamilie.
Gemeinsam tragen wir das Licht weiter – von Ort zu Ort und von Generation zu Generation.
Die Fackelübernahe
Wir haben die Fackel vom Kreisgeschäftsführer des DRK KV St. Ingbert erhalten.
Wir haben Sie gemeinsam mit dem LBL Dirk Schmidt entgegengenommen.
Der Kahlenberg
Wir haben die Fackel zu einem unsere Wahrzeichen in
Rohrbach gebracht. Das Gipfelkreuz des Kahlenberg.
Ausblick über Rohrbach und St. Ingbert
Der Kahlenberg ist eine 372 Meter hohe Anhöhe im saarländischen Saarpfalz-Kreis. Er liegt im Sankt Ingbert-Kirkeler Waldgebiet und gilt als der Hausberg der Rohrbacher.
Vom Plateau des Berges hat man eine weite Sicht. Man blickt über St. Ingbert, den Kirkeler Wald und sieht bei gutem Wetter sogar den fernen Schaumberg.
Der Weg zur Kahlenberghütte
Die Kahlenberghütte ist eine beliebte Waldhütte auf dem Kahlenberg im St. Ingberter Stadtteil Rohrbach. Sie liegt auf einer Höhe von 352 Metern und gilt seit fast sieben Jahrzehnten als bekannter Veranstaltungs- und Ausflugsort für Wanderer und Radfahrer
Zurück zum Rohrbacher Weiher
Der Glashütter Weiher (oft auch Rohrbacher Weiher genannt) ist die größte Weiheranlage rund um St. Ingbert. Er liegt idyllisch im Staatsforst nordöstlich des Stadtteils Rohrbach und gilt als eines der schönsten Naherholungsgebiete der Region
Der künstlich angelegte Weiher/See hat eine Wasserfläche von etwa drei Hektar. Er ist 460 Meter lang und bis zu 5,50 Meter tief.
Rund um das Gewässer gibt es flache Spazierwege, Wanderwege und Reitpfade. Der Rundweg ist ideal für Familien, Jogger und Radfahrer. Auch die bekannte Sieben-Weiher-Tour für Radler führt hier vorbei
Die Fackelübergabe
an den Kreisgeschäftsführer Frederick Klein.
Dieser bringt die Fackel nach Blieskastel zu den Kolleginnen und Kollegen.
Ein unvergesslicher Tag im Zeichen der Menschlichkeit in Rohrbach!
Die Fackel der Hoffnung ist durch unseren Ort gereist! Wir blicken voller Stolz auf den Fackellauf zur Fiaccolata zurück, bei dem wir gemeinsam ein starkes Zeichen für Zusammenhalt und Solidarität gesetzt haben.
Ein ganz besonderer Dank gilt all unseren fantastischen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Ohne euren unermüdlichen Einsatz, eure Zeit und eure helfenden Hände wäre dieser besondere Tag nicht möglich gewesen. Ihr tragt das Licht der Menschlichkeit in euren Herzen!
Unser ganz großer Stolz ist an diesem Tag unser Jugendrotkreuz gewesen. Mit wie viel Begeisterung, Teamgeist und Hilfsbereitschaft unsere Jugend die Fackel begleitet hat, hat uns alle tief berührt. Ihr seid die Zukunft unserer Rotkreuz-Gemeinschaft!
Danke an alle, die diesen geschichtsträchtigen Weg gemeinsam mit uns gegangen sind.







